Limesturm

Geschichte digital
weitergedacht.

Vom historischen Bauwerk zum digitalen Zwilling, zum 3D-Modell und zurück in den physischen Raum. Das Projekt verbindet unterschiedliche Technologien zu einer durchgängigen digitalen Prozesskette.

Eine durchgängige
Prozesskette.

Der Limesturm wird nicht nur digital erfasst. Die gewonnenen Daten werden weiterverarbeitet, ergänzt, produziert und schließlich auf unterschiedliche Weise wieder erlebbar gemacht.

Erfassen

Innenraum, Außenform und Umgebung werden mit Raumscan, Kamera und Drohne digital aufgenommen.

Rekonstruieren

Einzelne Aufnahmen werden durch Photogrammetrie zu räumlichen Informationen zusammengeführt.

Modellieren

Aus den erfassten Daten entsteht ein digitales Modell, das weiterbearbeitet werden kann.

Ergänzen

KI-gestützte Verfahren helfen dabei, historische Bildinformationen digital weiterzuentwickeln.

Produzieren

3D-Druck und Lasercutter übersetzen digitale Daten wieder in reale, greifbare Ergebnisse.

Erleben

Digitaler Zwilling und Augmented Reality machen das Ergebnis unabhängig vom Standort zugänglich.

Den Turm betreten.
Von überall.

Der Innenraum des Limesturms wird räumlich erfasst. Daraus entsteht ein digitaler Zwilling, durch den sich das Bauwerk unabhängig vom eigenen Standort virtuell erkunden lässt.

Was ein Scanner
nicht sieht.

Für die äußere Geometrie wird der Turm aus zahlreichen Perspektiven fotografiert. Die Luftaufnahmen ergänzen die Erfassung des Innenraums und bilden die Grundlage für die photogrammetrische Rekonstruktion.

Was nicht mehr da ist,
digital ergänzen.

Historische Darstellungen und vorhandene Bildinformationen können als Grundlage für digitale Rekonstruktionen dienen. KI wird dabei als Werkzeug innerhalb des Modellierungsprozesses eingesetzt – nicht als Endprodukt.

01 Historische Vorlage

Bilder und vorhandene Informationen bilden die Ausgangsbasis der Rekonstruktion.

02 Digitale Rekonstruktion

Fehlende Elemente werden digital modelliert und für die weitere Nutzung aufbereitet.

03 Weiterverwendung

Die erzeugten Daten können anschließend in 3D-Modellen und AR-Anwendungen genutzt werden.

Vom Datensatz
zurück in die Hand.

Die digitale Rekonstruktion bleibt nicht auf dem Bildschirm. Das Modell wird für die additive Fertigung vorbereitet und anschließend als physisches Objekt produziert.

Digital trifft analog.

Der Lasercutter ergänzt den 3D-Druck um weitere physische Elemente. So können digitale Informationen beispielsweise über einen gelaserten QR-Code wieder mit dem virtuellen Erlebnis verbunden werden.

Der Limesturm
kommt zu Ihnen.

Augmented Reality löst das digitale Modell von seinem ursprünglichen Standort. Rekonstruierte Elemente können in einer realen Umgebung betrachtet und aus unterschiedlichen Perspektiven erlebt werden.

Ein Bauwerk.
Viele Zugänge.

Virtuell erleben

Ein digitaler Zwilling macht den Ort unabhängig von Zeit und Entfernung zugänglich.

Greifbar machen

3D-Druck und Lasercutting übersetzen digitale Informationen wieder in reale Objekte.

Neu interpretieren

KI und Augmented Reality erweitern die vorhandenen Daten um neue Nutzungsmöglichkeiten.

Vom Gedanken
zur Umsetzung.

Das Limesturm-Projekt zeigt, wie unterschiedliche Technologien nicht nebeneinander, sondern als zusammenhängender Entwicklungsprozess eingesetzt werden können.